Es ist Herbst. Die Blätter liegen wie ein Teppich über dem Trail, das Licht bricht durch die kahlen Äste – und irgendwo dazwischen entsteht dieser Moment, in dem alles verschwimmt: Zeit, Raum, Realität.
Nur das Rauschen der Reifen, das rhythmische Schlagen des Herzens – und eine Stimme, die aus der Dunkelheit flüstert: I’m your day-devil. Inside your dreams.
„Day-Devil“ ist kein klassischer Song. Es ist ein Zustand.
Ein Zwischenraum zwischen Traum und Wachsein, zwischen Adrenalin und Stille. Die Kamera zeigt nicht den Fahrer, nicht das Gesicht – nur die Federgabel, das Vorderrad, den Trail. Kein Ego, keine Pose. Nur Bewegung. Nur das, was bleibt, wenn alles andere verschwindet.
Der Text spricht von Schatten, von gebrochenem Glas, von einem Selbst, das sich verliert und wiederfindet. Von einem Dämon, der nicht in der Nacht lebt, sondern mitten am Tag.
Vielleicht ist er das, was uns antreibt, wenn wir uns in die Natur stürzen.
Vielleicht ist er die Stimme in uns, die sagt: Fahr weiter.
„Day-Devil“ ist mehr als Musik – es ist ein Gefühl.
Ein Soundtrack für den Moment, in dem du alleine auf dem Trail bist und die Welt draußen einfach aufhört zu existieren.
think radical – lebe radikal.
Von den Radical Life Studios.





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